Heeresküstenbatterie Ristiniemi

Die Heeresküstenbatterie Ristiniemi wurde im Juli 1941 von der Reichswehr gebaut und bestand aus vier 155 mm. Kanonen. Sie wurden in offener Bauweise errichtet und hatten

eine Reichweite von 19 km.

Die Batterie lieferte sich regelmäßig Artillerie-Duelle mit der Kanonenbatterie auf russischer Seite. Im Oktober 1944 rückte die russische Frontlinie vor und die

Position mußte von den Deutschen aufgegeben werden. Die Kanonen wurden gesprengt und der gesamte Bereich wurde evakuiert.

Die Überreste der Heeresküstenbatterie liegen heute in einem russischen Militärgebiet und sind daher nur begrenzt zugänglich.