Heeresküstenbatterie Marka

Die Geschützbatterie Marka wurde im Mai 1942 von der deutschen Wehrmacht gegründet. Die Batterie befand sich südlich des Fliegerhorst Lista und war Teil der Festung Lister. Die sechs Kanonen hatten ein Kaliber von 150 mm und waren in offenen Ringpositionen aufgestellt. Die Reichweite der Geschütze betrug 22 km. Hinter jedem Geschütz gab es Bunker für Munition (R607) und Besatzung (R501). In der Mitte befand sich ein großer Kommandobunker, der als Haus mit bemalten Fenstern und mit einem künstlichen Dach getarnt war. Nach dem Krieg wurde die Geschützbatterie aufgelöst und die norwegische Luftwaffe übernahm das Gebiet und nutzte es bis 2007 als Trainingsareal.