Belgien - Dänemark - Deutschland - Frankreich - Kanalinseln - Niederlande - Norwegen - Polen - Ukraine - Österreich
Belgien - Dänemark - Deutschland - Frankreich - Kanalinseln - Niederlande - Norwegen - Polen - Ukraine - Österreich
Marine Flak Batterie Fanoe Nord
Esbjerg Hafen wurde unter der Besatzung, würde der größte Hafen an der Westküste und daher für die Lieferung wichtiger, wenn die Alliierten an Land in Dänemark gegangen. Das ganze Gebiet inkl. Fanö daher als Teil der Atlantik wall, stark befestigten. Auf Fanø Nordspitze eingegebenen den Deutschen eine kombinierte Anti-Flugzeug-und Küstenschifffahrt Batterien an den Eingang zu Esbjerg zu schützen.
Der batterie war ausgestattet mit vier 105 mm. Kanonen in schwenkbaren
Panzertürme oben auf jeder ihrer bunker. In Mitte lagen Feuerleitung Bunker mit einem Abstandslehre auch montiert in einem drehbaren Panzerturm. Der batterie wurde mit den modernsten Geräten und daher extrem leistungsfähige ausgestattet. Es war mehr Bunker für Munition und Männern und Abwasserentsorgung.
Die gesamte Batterie war mit Stacheldraht, Gräben, Gruben, mit Maschinengewehr und Mörtel Positionen ausgestattet nahkampf eingezäunt.
Sperrbatterie Graadyb / Sperrbatterie Gneisenau
Der deutsche Schlachtschiff Gneisenau wurde während eines alliierten Bombenangriffs auf Kiel im Jahre 1942 beschädigt. Anschließend wurde die großte kanonen von 283 mm in Triolen pansertürm montiert, zog aus um die Verstärkung der Atlantik wall. Einer dieser Türme wurden auf der Insel Sotra in Fjell westlich von Bergen bewegt. Ein weiterer wurde an der Marine Kystbatterie Oerlandet, zu Trondheim schützen.. Der dritte und letzte Turm brach die Bombardierung, aber die Geschütze waren an Hoek van Holland gesetzt.
Auf Fanö wurde im Jahr 1943 begann der Bau einer kanone Batterie, für die zwei mittle kanonen von Gneisenau einbezogen werden. Dies waren 150 mm. Geschütze, montiert Zwilling in panzer türmen. Die Bandbreite betrug 22 km. und die kanonen waren auf Fanö schützen den eingang zum Esbjerg. Für die Geschütze waren zwei Bunker und ein Feuer Kontrolle Bunker und mehrere Munitionsbunker und Personal-Bunker gebaut.
Nach dem Krieg wurde Kanonen-Batterie von der dänischen Marine übernommen und blieb auf Fanö operationellen bis 1952. Anschließend zog die Geschütze auf Stevns Fort und blieb hier bis zum operativen Jahrtausends. Es ist heute ein museum in der alten Kanonen.
This site has been translated by
Google translate
Comments to remnants from World War II on Fanø (in English please)