Belgien - Dänemark - Deutschland - Frankreich - Kanalinseln - Niederlande - Norwegen - Polen - Ukraine - Österreich
Belgien - Dänemark - Deutschland - Frankreich - Kanalinseln - Niederlande - Norwegen - Polen - Ukraine - Österreich
Marine Küstenbatterie Vara
Die Kanonen-Batterie wurde zusammen mit ihrer Schwesterbatterie Hanstholm in Dänemark zum Schutz des Kattegateingangs gebaut (das Seegebiet zwischen Norwegen, Schweden und Dänemark)
Beide Batterien waren mit 4 Kanonen des Kalibers 380mm ausgestattet.
Für diese gab es spezielle Granaten mit einem Gewicht von 495kg, damit wurde eine Reichweite von 55km erziehlt. Die normalen Granaten wogen 800kg mit einer Reichweite von 42km.
Zuerst trug die Batterie den Namen Krooden, später bekam sie den Namen eines Generalmajors der im Jahr des Baubeginns (1941) im englischen Kanal gefallen war.
Im darauffolgendem Jahr waren 3 der Kanonen einsatzbereit. Sie waren in Geschütztürmen montiert die man auch von Kriegsschiffen kennt. Sie konnten um 360° gedreht werden.
Für das 4. Geschütz wurde ein Bunker mit einer 450 cm dicken Decke gebaut.
Das Kanonenrohr des 4. Geschützes mit einen Gewicht von 110 Tonnen ging im Februar 1945 verloren, als das Transportschiff von allierten Flugzeugen versenkt wurde.
Nach dem Kriegsende übernahm die norwegische Marine die Batterie und unterhielt sie bis 1962.
Heute ist noch ein Geschütz in der Batterie, die als Museum zugänglich ist.
This site has been translated by
Reinhard Luth
Comments to Marine Küstenbatterie Vara (in English please)