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U-Boot-Stützpunkt Bruno
Der Bau eines U-Boot Bunkers in Bergen begann im Jahre 1941. Der Bunker hatte ein Trockendock für 3 U-Boote und 3 Nassdocks für max. 9 Boote. Eine Zwischendecke wurde zur Speicherung verwendet.
Es war der Sitz der deutschen 11. Uboot-Flotille der Kriegs-Marine, die seinen Sitz in Bergen hatte.
Nach der Landung der Alliierten in Frankreich im Juni 1944 gab es einen massiven Ausbau des U-Boot-Stützpunktes in Bergen.
Dies führte im Oktober 1944 zu einem massiven Luftangriff Englisch Flugzeuge mit über 150 Flugzeugen. Der Angriff endete in einer Katastrophe. 193 Norweger, unter ihnen 61 Kinder aus einer nahe gelegenen Schule, wurden getötet. Der Bunker hatte mehrere Treffer. Aber er blieb intakt und nur zwei U-Boote wurden beschädigt.
Später im selben Monat erfolgte ein weiterer Angriff. Er endete ohne Erfolg. Die 244 Flugzeuge konnten auf Grund von Wolken das Ziel nicht finden und die wenigen, die es trotzdem versuchten, trafen den Bunker nicht.
Der dritte und letzte Luftangriff am 12. Januar 1945 erfolgte mit 32-Bombern. Sie waren mit 5t "Tallboy" Bomben beladen und hatten die Basis angegriffen. Der Bunker hatte 3 direkte Treffer und eine der Bomben schlug durch das Dach und erzielte Schäden an zwei U-Boote und tötete 20 Deutsche.
Wie bei den anderen deutschen Stützpunkten, wurde die Basis in Bergen auch nach dem deutschen phonetischen Alphabet benannt. "B" für Bergen und so wurde Bruno als Code Name daraus.
Der Bunker wird heute von der norwegischen Marine für die Reparatur von U-Booten und als Depot benutzt.
This site has been translated by
Peter Kehrer
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